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It was the best of times, it was the worst of times, ...

Es war die beste Zeit, es war die schlimmste Zeit; es war das Zeitalter der Weisheit, es war das Zeitalter der Torheit; es war die Epoche des Glaubens, es war die Epoche des Unglaubens; es war die Zeit des Lichtes, es war die Zeit der Finsternis; es war der Frühling der Hoffnung, es war der Winter der Verzweiflung; wir hatten alles vor uns, wir hatten nichts vor uns; wir gingen alle direkt in den Himmel, wir gingen direkt den anderen Weg
(Charles Dickens)

So und nicht anders kann ich meine letzten Wochen beschreiben. Und das erklärt hoffentlich auch meine Abstinenz hier im Schreiben.
So viel ist inzwischen passiert, was mich in meiner Welt und in meinem Selbstverständnis noch tiefer gefestigt hat, sowohl privat mit meinem geliebten F., als auch mit meinen zuverlässigen Kolleginnen, allen voran Lady Saba, die mir mit ihrem guten Freund T. äußerst hilfreich zur Seite stand.

Darüber hinaus im Studio genoss ich den frischen Wind, den Domaitresse Alexandra während ihrer Anwesenheit mitbrachte, auch wenn eine neue Dame, die das erste Mal zu Gast ist, immer erhöhten Arbeitsaufwand für mich bedeutet, so mache ich es doch sehr gerne. Und auch Lady Justizia brachte wieder einiges von ihren Reisen mit.

Außerdem habe ich mich entschlossen, mit meinem Ausbildungsangebot an die Öffentlichkeit zu gehen, denn das ist neben meinen eigenen Spielen mit Gästen und meinen Tätigkeiten als Studiobetreiberin ein Bereich, der mir ausgesprochen liegt und den ich sehr gerne ausübe.
Vernetzung, gute Zusammenarbeit und besonders, in unserem Falle, echte Freundschaft haben sich wieder als enorm wertvoll erwiesen, als ich durch einen gar nicht so kleinen Anstoß Madame Zarahs meinen Entschluss zur "Ausbildungsoffensive" fasste.

Dazu später mehr.

29.10.10 19:37


Wind unter den Flügeln

Als Mensch, der sich wie einige Kolleginnen immer wieder die Mühe macht, neue Strategien zu erdenken oder auch nur kleinere Neuigkeiten zu erarbeiten, passiert es einem immer wieder und leider immer öfter, dass man kopiert und plagiiert wird. Tja, wie reagiert man nun?
Der erste Impuls ist wahrscheinlich bei jedem, dem das passiert, sich zu ärgern. Ich, der das recht häufig passiert, kann davon nur abraten, weil es behindert.
Als zweites befällt einen wahrscheinlich Scham, das neudeutsch so benannte Fremdschämen, dass jemand anderes so wenig Eigenständigkeit und Erfindungsreichtum besitzt, selber etwas zu erarbeiten. Schon besser, denn das hindert einen zumindest nicht daran, Energie für weitere Entwicklungen aufzuwenden.
Und dann meldet sich meistens - erstmal ganz leise – Stolz; Stolz darüber, dass jemand der eigenen Kreativität die Referenz erweist, sie durch Nachahmung adelt, ehrt. Dies ist bestimmt die beste Emotion, mit der man auf Nachahmung reagieren kann, weil sie der Wind unter den geistigen Flügeln ist, die man besitzt, und einem Auftrieb verleiht.

Also halten wir kreativen und Vorwegdenker einmal kurz inne und danken still denen, die uns per Plagiat anfeuern, immer neue Wege zu beschreiten, neue Gedanken zu wagen, Neues zu erarbeiten und zu verbreiten.

27.9.10 14:29


Mistress Petra und der liebe Gast

Kaum angekommen, ist es auch schon wieder vorbei, die langvermisste Anwesenheit von meiner Freundin Mistress Petra. Umso mehr freute es mich, dass ein sehr lieber Gast der Weg zu ihr gefunden hat, und als ich sein strahlendes Gesicht nach der Session beim Verlassen des Hauses sah.

Es ist immer toll für mich, wenn die richtigen Menschen glücklich zusammenfinden. Und Petra konnte auch in HH endlich mal wieder ihre Hypnosekünste anwenden.

26.9.10 23:47


Heute Gemeinschaftserziehung

Am 19. September 2010 findet bei uns die zweite Gemeinschaftserziehung an einem Sonntag statt, nachdem die erste allen beteiligten Damen und Gästen sehr viel Spaß gemacht hat.

Bis zu zehn Gäste können an der Veranstaltung teilnehmen, die Anmeldungen nehmen wir telefonisch an, unter 0174 – 97 007 17 oder 0174 – 94 27 207, oder auch per Mail an kontakt@studio-labyrinth.com
Beginn ist um 16 Uhr, voraussichtliches Ende um 19 Uhr. Spätestes Erscheinen sollte um 17 Uhr sein. Während der sonstigen Gemeinschaftserziehung waren die Damen des Hauses bis auf eine kleine gemeinsame Pause durchgehend mit den Gästen beschäftigt.

Ein Thema geben wir nicht vor, wir werden auch diesmal wieder allen Neigungen Rechnung tragen, ob es TV´s, Masochisten, Bi-Interessierte, Sklaven oder Flagellanten sind. Auch dominante Herren sind willkommen, mit unseren Sklavias zu spielen.

Die Diskretion kann auf Wunsch durch Masken unterstützt werden, die wir stellen, oder die der Gast gerne auch selber mitbringen kann.

Fühlen Sie sich eingeladen, unser Team mit den vielen neuen Damen kennenzulernen.

19.9.10 09:37


Auslieferung

Unterstützt durch das Gefühl der Abgeschiedenheit in meinem Studio (und natürlich auch dank der sehr günstigen Langzeit Spiel-Angebote) tragen Gäste immer wieder den Gedanken der absoluten Auslieferung und Hilflosigkeit an mich heran.

Das war auch gerade jüngst wieder der Fall: Nichts hören, nichts sehen, sich nicht verbal äußern können, in einer Zwangsjacke eingeschlossen UND dazu noch fest fixiert - das war sein ausdrücklicher Wunsch für diesen Nachmittag, den ich ihm gerne erfüllte.

Aber schaut selbst.



16.9.10 09:48


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